Herzlich Willkommen auf den Seiten von unseren Hunde - Oldies
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Jahresrückblick auf 2015

 

Januar: siehe unten

 

Februar:

Meine Ma kam mit akuter Atemnot ins Klinikum. Die Ursache? Eine Lungenentzündung, enstanden aus einer simplen Erkältung. Bei einem so schmalen Persönchen kann das schon mal zu größeren Problemen führen, zumal meine Ma "COPD" Patient war, bei dem die Lungenfunktion ohnehin schon stark eingeschränkt war.

 

März:

Dackelinchens Aussetzer wurden wieder weniger, sie war neu auf ihre Medis eingestellt worden und dadurch wieder stabiler auf den Pfötchen. Zwischenzeitlich flitzte sie recht munter herum und brachte ihr Rudel mit schmalem Schnäuzchen immer wieder zur Vernunft.

Nora "schnaufte" immer schwerer durch die Nase, fras schlecht, hatte gelegentlich Nasenbluten und nieste häufig. Wir liesen sie vom TA durchchecken, es gab Antibiotika da man bedigt durch kaputte Zähne einen in die Nase hochgezogenen Infekt vermutete. Durch die Antibiotikagabe wurde es auch besser. Norchen futterte wieder mehr, nieste nicht mehr und das Nasengeräusch beim Atmen wurde leiser und das Nasenbluten wurde seltener.. - trotzdem vermutete ich mehr dahinter. 

Meine Ma war auch Anfang des Monats wieder zuhause, ebenfalls neu auf verschiedene Medis eingestellt.. Blöderweise sollte sich bald darauf zeigen, dass diese Medis nicht halfen, sondern genau das Gegenteil bewirkten. Meine Ma war allergisch auf 2 der Wirkstoffe und statt ihr das Atmen zu erleichtern, zogen sich als Reaktion auf diese 2 Wirkstoffe die Bronchien dann auch noch zu. Man nennt sowas eine "Umkehr-Wirkung", ist selten - aber wie man sieht, leider nicht unmöglich. Sie kam erneut in die Klinik...

Obendrein hatte sie sich zwischen den beiden Klinikaufenthalten den Fuß "verstaucht" was sich dann erst viel, viel später als Sehnenriss herausstellte, obwohl sie den Fuß zeitnah geröngt bekommen hatte..

 

April:

Gegen Mitte des Monats war meine Ma wieder zuhause. Es ging ihr nun mit anderen Medikamenten recht gut, zumindest war das so unser Eindruck. Klar, sie bekam mal mehr, mal weniger gut Luft, logisch konnte sie keine langen Strecken mehr flott gehen - aber sie war munter, gut beinander, lachte.. Sie war wieder da, fuhr wieder Auto, war wieder mobil und freute sich, wenn sie bei uns sein konnte zum Kaffetrinken und Hundesitten. Und sie war oft auch einfach so bei uns, einfach zum quatschen, Karten spielen, etc.

So um den 22. April fiel mir auf, dass unser Zwergchen selbst im Ruhezustand irgendwie sehr kurzatmig wirkte. Auch schlief sie mehr als sonst, aber wenn sie wach war, war sie gut drauf. Wegen der Kurzatmigkeit brachte ich sie zum TA. Ergebniss: Wasser im Brustraum - soviel dass es die Lunge beengte, die ja gerne arbeiten würde, aber vor lauter Flüssigkeit keinen Platz mehr dazu hatte. Nina bekam fortan Entwässerungsmedis. Die griffen auch ein paar Tage lang, dann hatte unser Zwergchen sich zu all ihren anderen Problemen einen Darminfekt eingefangen. So, nun standen wir vor einem Problem: Einerseits entwässerten wir das Hundchen, damit es atmen konnte, andererseits drohte sie durch den starken Durchfall zu dehydrieren. Nina´s Zustand verschlechterte sich in der Nacht vom 28.4. zum 29.04. derart, dass wir sie am Vormittag des 29.04.15 schweren Herzens über den Regenbogen gehen lassen mussten.

 

Mai:

Nora, unsere große Dackelmixin, hatte zunehmend Probleme beim Laufen. Steif, ungelenk, manchmal trugen sie die Hinterbeine nicht zuverlässig. Wieder zum Tierarzt mit ihr. Nach gründlichem Durchbewegen und Dehnen aller hinteren Gliedmaße und mit überstrecken der Hinterbeine war klar, es ist der Rücken. Die andere Baustelle - ihre Nase - wurde nun auch noch mal genau besichtigt und ein Abstrich genommen.  Es war unsere letzte Möglichkeit auf externem Wege etwas herauszufinden.

 

Juni:

Im hießigen Tierheim saß Zwerg-Dackel-Nachwuchs. Glatthaarige schwarz braune supersüße Mini-Racker. Nun da wir ja selbst kein Zwergchen mehr hatten, überlegten wir ob wir uns nicht einmal, nur ein einziges Mal, einen Hund von Anfang an gönnen sollten? Einen den wir selbst Er- oder auch Verziehen können. Einmal einen bei dem wir selbst für die entstehenden Macken verantwortlich wären. Wir reservierten eine der Hündinnen. Ein süßes kleines quirliges Zwergdackelmädchen sollte also nun bald zu uns kommen. Soweit die Planung, aber Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt.

Wir erhielten Noras Nasen-Abstrich-Ergebnisse. Und die liesen nun erahnen, dass ich recht gehabt hatte mit meinem Verdacht, dass hinter dem leisen aber immer hörbaren Nasengeräusch und dem schleimigen Bluten mehr stecken könnte.

Verdacht auf Nasenwand-Tumor..

Wir cancelten die Dackel-Reservierung. Nora ging vor. Einem Hund mit solch einer Erkrankung setzt man keinen Welpen mehr vor die Nase.

 

Juli:

Aufgrund der nun starken Annahme, dass Nora es mit einem Nasentumor zu tun hatte, gingen wir nun alle erforderlichen Wege zwecks endgültiger Abklärung. Alle restlichen oberen Zähne, außer die Hauer, wurden entfernt - es blieb dennoch bei starken Verschattungen im Oberkiefer / Nasenbereich. Es hätte aber auch gut möglich sein können, dass was unter den Zähnen im Oberkiefer sitzt... Die letzte Untersuchung brachte es endgültig ans Tageslicht. Der Tumor saß im Nasenendbereich im Übergang zum Rachen. Von keiner Seite ein rankommen. Befund: Inoperabel, hoch bösartig, schnellstreuend - vor allem streut diese Art Tumor überall hin, nur nicht da wo man vermutet..

Verbleibende Zeit zwischen 1 bis 12 Monate.

"Sie hat keine Chance, beobachtet sie gut. Es kann sein, dass sie irgendwann keine Luft mehr bekommt, es kann aber auch sein, dass der Tumor nach oben wächst und zu drücken anfängt.. macht ihr noch eine gute letzte Zeit."

 

Auch meine Ma besuchte mal wieder mit akuter Atemnot die Klinik, konnte aber nach 3 Tagen - wieder mit einem Sack voll anderer Medikante - nach Hause.

 

15.01.2015

ich arbeite daran weitere Teile der alten Homepage hier herüber zu holen. Ach ja, das neue Gästebuch ist online - wer will kann sich ja schon mal drin verewigen.

 

Der Alltag läuft derzeit normal.

 

Nina, unser Zwergchen, macht uns derzeit Kummer, sie zeigt immer mal wieder Sehaussetzer. Diese sind kein gutes Zeichen. Die Ursache liegt vermutlich in ihrer Epilepsie.

 

Nora, Nicki und Speedy sind fit und munter.

07.01.2015 - Herzlich Willkommen im Jahr 2015

Wir haben den Jahreswechsel gut überstanden und sind vollständig geblieben. Silvester verbrachten wir ruhig.

Wir = Micha und ich und die 6 Hundenasen. Katja und Nessi waren bei uns, denn Ma war zum Jahreswechsel mit Peter auf einem Silvesterball.

 

Klein Nina geht es derzeit recht gut, auch wenn sie "besockt" ins neue Jahr ging. Aus irgendwelchen Gründen knabberte sie am rechten Hinterpfötchen und musste dann halt ein Strümpfchen tragen, damit die Salbe nicht den direkten Weg ins Hundemäulchen nehmen konnte. 

 

So sind unsere 4 Mädels aber alle recht munter und gut drauf.

Ninas kleine Söckchen-Parade.

Da die kleine Maus bei dem Dreckwetter laufend ein frisches, trockenes Söckchen braucht, liegen die gewaschenen Söckchen zum trocknen auf der Heizung.

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© Silvia Gittelmann